NBA Tipps

NBA Basketball – Erstes Saison-Fazit und Wett-Tipps 8. Januar

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NBA Basketball – Saison 2019/2020:

Die NBA bewegt sich in Richtung Allstar-Break. Fast die Hälfte der Saison ist gespielt. Zeit für einen Blick in die Conferences und erstes kleines Fazit.

Die NBA-Experten in den USA sehen die Western Conference in Sachen Spielstärke sehr deutlich vor der Eastern Conference. Dies gilt vielleicht für die Conference an sich und mit Blick auf alle Teams. In der Spitze jedoch, halten sich beide Conferences eher die Waage. Lakers, Clippers und Rockets – Bucks, Celtics und 76ers– da sind die Unterschiede gering. Potenzielle NBA-Finals-Paarungen wie etwa 76ers gegen die Clippers oder Bucks gegen die Lakers, lässt kaum eine klare Wett-Prognose zu. In der Eastern Conference ziehen die Milwaukee Bucks recht einsam ihre Kreise. Die Konkurrenz kann kaum folgen. Die Bucks haben bereits mehr Siege eingefahren, als die Knicks, Cavaliers und Hawks zusammen (!). Giannis und Co. sind derzeit in absoluter Topform und definitiv Finals-Kandidat im Osten. Milwaukee konnte in dieser Saison bereits sowohl die LA Clippers, die LA Lakers, wie auch die Houston Rockets besiegen, kassierte gleichzeitig aber Niederlagen gegen die Ost-Teams aus Miami, Boston und Philadelphia. Die 76ers schlagen ihrerseits die Bucks, verlieren aber gegen Boston, Miami, Orlando und Toronto. Die Lakers verlieren gegen die Clippers und die Bucks. Die Rockets kassieren Pleiten gegen die Bucks und die Heat – zudem auch gegen die Pelicans und Warriors, schlagen andererseits aber wiederum die Clippers.

Für die Playoffs bedeutet das letztlich, dass alle Teams höllisch aufpassen müssen, nicht frühzeitig die große Basketball-Bühne zu verlassen. Irgendwie hat man das Gefühl, ab Runde zwei, kann jedes Team dann jedes andere schlagen. Es geht um Kleinigkeiten und die jeweilige Tagesform. An einem guten Tag sind die Bucks mit einem „Greek Freak“ in Topform nahezu unschlagbar, wenn die anderen Jungs an ihr spielerisches Limit kommen. Da wird es für alle Teams – egal ob Eastern- oder Western Conference schwer. Gleiches gilt aber auch für die Clippers. Sie arbeiten sich aktuell durch die Saison – in den Playoffs wird man die wahre Stärke sehen, wenn alle fit sein sollten.

Offenes Titelrennen

Doch auch die Lakers und 76ers muss man ernst nehmen im Rennen um den NBA-Titel. Die Lakers überraschen mit ihrer Top-Defense und einem LeBron James in Galaform. Dass ein gewisser Anthony Davis ebenfalls noch jede gegnerische Defense jederzeit vor Probleme stellt, vergisst man schnell. LeBron führt die Liga bei den Assists pro Spiel an. Dem fügt er noch 7.5 Rebounds und 25 Punkte pro Spiel hinzu. Überragend. Bei den Philadelphia 76ers überragt Joel Embiid derzeit. Er spielt konstant gut, ist dominant unter den Körben und mehr als solide in der Defensive. Er ist der Fels in der Brandung für seine Mitspieler – Ben Simmons oder Tobias Harris setzen da an und liefern ihrerseits ordentliche Leistungen ab. Simmons sollte aber bis zu den Playoffs besser einen halbwegs verlässlichen Jumpshot entwickeln. Dass er sich schlicht weigert zu werfen, macht die 76ers insgesamt nicht unbedingt besser. Simmons kratzt zwar in nahezu jedem Spiel an einem Triple-Double, doch seine Scoring-Entfernung liegt insgesamt unter 1.50m – damit liegt er in etwa bei der von Shaquille O´ Neal. Dringend benötigtes Offensiv-Spacing kann Simmons so sicherlich nicht schaffen. Ob die mangelnde Tiefe sowohl bei den Lakers, wie auch bei den 76ers am Ende entscheidend sein wird, muss sich zeigen. Derzeit lauten unsere Favoriten auf den Titel Milwaukee und die LA Clippers. Die Lakers, Houston, Denver, Boston, Toronto und Miami spielen zwar sehr gut bisher, doch zum großen Wurf wird es nicht reichen.

 

Boston und Miami top im Osten

Absolut positiv bisher die Leistungen der Boston Celtics und Miami Heat im Osten. Kemba Walker ist der erhoffte Faktor für die Celtics und seine jungen Mitspieler wie Jaylen Brown und Jason Tatum profitieren enorm von seiner Anwesenheit, Übersicht und Ruhe. Tatum spielt auf Allstar-Niveau. Brown auch. Die Celtics können aktuell sogar Überlegungen anstellen, Kevin Love aus Cleveland zu verpflichten. Gordon Hayward plus X werden sie dafür abgeben müssen. Kevin Love würde perfekt zur Spielweise passen. Falls es Boston wirklich noch gelingen sollte, Love zu holen (weder Tatum, noch Brown noch Kemba Walker stehen bei einem möglichen Trade zur Diskussion), selbst wenn sie Hayward abgeben sollten, muss man Boston als echten NBA-Finals-Contender auf der Rechnung haben.

Die Miami Heat reihen sich unmittelbar hinter den Celtics im Osten ein. Die Qualitäten eines Jimmy Butler sind hinlänglich bekannt und überraschen nicht. Was bei den Heat aber überrascht, ist die Tatsache, dass ein Team ohne nennenswerte Stars neben Butler, derart kompakt, defensivstark und aggressiv agiert. Miami ist unangenehm zu spielen. Tyler Herro, Duncan Robinson (trifft 44.4% seiner Dreier) und Kendrick Nunn machen das Fehlen von Dion Waters völlig vergessen. Goran Dragic hat seine Form wiedergefunden und spielt stark, Bam Adebayo reboundet, blockt und dunkt jeden Abend ziemlich beeindruckend und hat sich zu einem echten Allstar-Kandidaten auf Center entwickelt. Wenn man als NBA-Franchise eine Vision oder Idee einer Baskeball-Identität hat, braucht man eher keine Superstars, sondern nur gutes Coaching, eine übergeordnete Spielidee und Spieler, die diese Philosophie verinnerlichen und auf den Court bringen. In Miami ist dies in dieser Saison bisher bestens gelungen.

Starke Leistungen von Dallas und Oklahoma

Im Westen überraschen die Dallas Mavericks und Oklahoma City Thunder durchaus positiv. Luka Doncic zeigt in seinem zweiten Jahr was er kann. Beeindruckend mit welcher Souveränität er Spiel für Spiel auf Triple-Double Jagd geht. Selbst der Coach der Mavs meinte in einem Interview dass Doncic „auf einer Mission sei, wir alle nur staunen und versuchen, ihm zu folgen“. Da ist offenbar jemand schwer beeindruckt von seinem Schützling. Zurecht, denn der Slowene ist mit seinen 20 Jahren auf Rekordjagd und schon jetzt in einem durchaus elitären Kreis angelangt. Doncic ist erst der vierte Spieler, dem ein 35-Punkte Triple-Double gelang. Die anderen drei sind Michael Jordan, James Harden und Russell Westbrook. Fast schon beängstigend, wenn man bedenkt, dass er mit 20 Jahren und in seinem gerade mal zweiten NBA-Jahr, noch nicht annähernd sein Potenzial ausgeschöpft hat.

Bei den Oklahoma City Thunder hatten viele Experten nach dem Weggang von Paul George und Russell Westbrook Auflösungserscheinungen erwartet. Obwohl die Thunder noch keinen einzigen ihrer künftigen gefühlt 400 Draftpicks eingelöst haben, sind sie derzeit trotzdem solide auf Playoffkurs. Rang sieben und bereits sechs Siege Vorsprung auf die San Antonio Spurs. Das ist überraschend gut. Da werden Überlegungen, etwa auch Steven Adams als letztes Asset der „alten“ Thunder zu traden, erschwert. Chris Paul, Steven Adams, Dennis Schröder, Shai Gilgeous-Alexander und Danilo Galinari machen in der ersten Saisonhälfte einen ziemlich guten Job. Was ist erst möglich, wenn die Thunder mal ihre Draftpick-Tüte aufmachen und sich – ob im Tausch oder im Draft – ein paar richtig gute Spieler dafür nach Oklahoma holen? Oklahoma verfügt für die nächsten sieben Drafts (!) über insgesamt 13 Erstrunden-Picks plus sechs Zweitrunden-Picks. Die kann man schon mal reinwerfen, wenn man den einen oder anderen Spieler per Trade holen möchte. Da kann man reichlich Pakete schnüren. Genau das werden die Thunder wohl ab der kommenden Saison auch machen. Dass sie in dieser Spielzeit bereits erneut auf Playoffkurs liegen, ist eher überraschend.

 

Tipp korrekt
Tipp falsch

Mittwoch 8.1.

Portland Trail Blazers @ Toronto Raptors – : –

Unser Tipp: Raptors gewinnen mit Quote 1.89 bei 888sport

Oklahoma City Thunder @ Brooklyn Nets – : –

Unser Tipp: Thunder gewinnen mit Quote 1.72 bei 888sport

Minnesota Timberwolves @ Memphis Grizzlies – : –

Unser Tipp: Grizzlies gewinnen mit Quote 1.70 bei 888sport

Sacramento Kings @ Phoenix Suns – : –

Unser Tipp: Suns gewinnen mit Quote 1.40 bei 888sport

New York Knicks @ LA Lakers – : –

Unser Tipp: Lakers gewinnen mit Quote 1.10 bei 888sport

 

 

Hier findet ihr unsere NBA Season Preview Eastern Conference

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Hier findet ihr unsere Basketball Wettstrategien

Die Wettquoten auf den Gewinner der Eastern Conference bei 888sport

Stand: 7. Januar 2019

  1. Milwaukee Bucks (2.30)
  2. Philadelphia 76ers (3.50)
  3. Boston Celtics (7.00)
  4. Miami Heat (11.00)
  5. Toronto Raptors (13.00)

 

Die Wettquoten auf den Gewinner der Western Conference bei 888sport

Stand: 7. Januar 2019

  1. Los Angeles Clippers (2.90)
  2. Los Angeles Lakers (2.90)
  3. Houston Rockets (7.00)
  4. Denver Nuggets (9.00)
  5. Utah Jazz (10.00)

 

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