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Wett-Tipps NBA Basketball + Rockets “Small Ball” 27. Februar

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NBA Basketball – 27. Februar 2020

Die NBA-Saison 2019/20 bewegt sich langsam aber sicher auf die Playoffs zu. Nach knapp 60 Spielen zeichnet sich bereits ein klares Bild ab, wie es in der Postseason aussehen kann. Im Westen ist die Konstellation noch etwas spannender als im Osten. Portland greift nochmal an und versucht Rang acht von Memphis zu übernehmen. Das sorgt für Spannung bis Saisonende.

Ebenfalls interessant ist die aktuelle Entwicklung bei den Houston Rockets. Houston hat zur Trade Deadline eine wichtige Entscheidung getroffen und auf Small-Ball umgestellt. Für Center Clint Capela, sahen die Texaner kaum noch sinnvolle Verwendung und gaben ihn, ohne gleichwertigen Ersatz auf der Position, ab. Dafür erhielten die Rockets 3&D-Forward Robert Covington aus Minnesota, der ihnen zahlreiche neue taktische Möglichkeiten eröffnete und sie gingen volles Risiko mit der Umstellung. Das taten sie ebenfalls bereits mit der Verpflichtung von Russell Westbrook. Und man muss sagen, dass sowohl die Verpflichtung, wie auch die Systemumstellung bisher bestens funktioniert haben für die Texaner.

Die Rockets verzichten auf einen Center und spielen mit Covington und PJ Tucker im Frontcourt. Durchaus interessant, wenn man bedenkt, dass Tucker nur 6-5/1.96m groß ist. Das Forward/Guard Switching-System der Rockets, scheint aktuell bestens zu funktionieren. Tucker, Covington, wie auch die Veteranen Thabo Sefolosha, Eric Gordon, DeMarre Carroll, Austin Rivers und Jeff Green sind im Dauer-Switch-Modus, was die Rockets defensiv durchaus effektiv macht. James Harden und Russell Westbrook machen gefühlt den Rest. Doch ganz so einfach ist es dann am Ende nicht, denn die Rockets haben nur wenig Spielraum für taktische Fehler.

Houstons Small-Ball funktioniert bestens

Sobald dominante Frontcourtspieler wie Anthony Davis, Nikola Jokic, Joel Embiid oder auch Karl-Anthony Towns nicht gestoppt werden können, fällt das Spiel der Rockets in sich zusammen. Soweit die Theorie. Bisher jedoch, scheinen alle Spieler den taktischen Ansatz von Coach Mike D´Antoni gut umsetzen zu können. Beim 121:111-Sieg bei den LA Lakers, konnte man perfekt sehen, wie die Strategie in optimaler Umsetzung funktioniert. Lakers-Big Man Anthony Davis dominierte und lieferte 32 Punkte und 13 Rebounds ab. Eins-gegen-eins ist Davis ohnehin nicht zu stoppen und die Rockets ließen ihn mehr oder weniger gewähren, fokussierten aber völlig auf die Verteidigung der anderen Lakers-Akteure. Zudem hatten die Rockets das Problem, dass James Harden einen eher gebrauchten Abend erwischt hatte. Nur 14 Zähler für „The Beard“ – bei 3/10 aus dem Feld und 1/6 von der Dreierlinie. Doch für Houston machte dies keinen Unterschied. Die Switch-Defense funktionierte erstklassig und Russell Westbrook hielt offensiv dagegen und erzielte neun Punkte mehr als Lakers-Forward Anthony Davis.

An einem normalen Abend in dieser Konstellation, wenn Harden seinerseits selbst seine üblichen 30+ Punkte eingestreut hätte, wäre der Sieg der Rockets noch weit höher ausgefallen. Den gleichen Ansatz konnte man bei den Rockets ebenso perfekt in zwei anderen Februar-Spielen beobachten. Jedoch jeweils mit einem James Harden in Normalform. Bei den beiden Siegen gegen die beiden starken Topteams Boston Celtics (116:105) und die Utah Jazz (120:110), jeweils vor und nach dem Allstar-Break, taten die Rockets defensiv exakt das gleiche: switch, switch und switch – wieder mit erstklassiger Team-Performance.

No-Zone Offense

Sefolosha, Tucker, Covington, House und Gordon haben das System absolut verinnerlicht. Allesamt zudem gefährlich von außen. Alle fünf Spieler treffen from Downtown, wenn man sie offen lässt. Und die Rockets sind aktuell noch nicht bei 100% mit ihrem System. Das Hauptproblem mit der kleinen Lineup ist, dass Houston in der Regel mit fünf Perimeter-Playern agiert. Das sorgt für jede Menge Spacing und eröffnet im Angriff zahlreiche Möglichkeiten, die Zone zu attackieren. Es gibt zahlreiche Stills aus Rockets-Spielen über die sich die unterschiedlichsten  NBA-Experten im US-Fernsehen lange austauschen. Alle fünf Rockets-Akteure stehen an der Dreierlinie – die Zone ist vollkommen leer.

Welche Probleme das – selbst für defensivstarke Teams, wie die Utah Jazz verursacht, konnte man mit Staunen beobachten. James Harden zieht via Isolation von der Dreierlinie gegen einen ihn verteidigenden Guard nach innen, Jazz Center Rudy Gobert – anerkannt einer der besten Defensivspieler der NBA, wartet nur den richtigen Moment ab, nimmt sich Harden an und geht als Rimprotector dahin, wo er hin muss und hilft seinem Guard gegen Harden. Doch „The Beard“ spielt, bevor Gobert auch nur ansatzweise blocken kann, einen perfekten Lob-Pass auf den mit Speed in die Zone laufenden Cutter Russell Westbrook. Perfektes Timing, perfekter Pass, perfekter Catch und einfache Punkte für Houston.

Kleiner geht nicht

Es ist völlig klar, wie der Matchplan der Rockets aussieht, man sieht deutlich was sie vorhaben und es ist zu erwarten, dass sie bis zum Playoffstart ihr System soweit ausgefeilt haben, dass sie völlig unabhängig vom Gegner agieren können. Dann wären die Rockets ein absolut ernstzunehmender Titelkandidat, denn die Gegner müssen dann auf dieses System reagieren, da ihr Starting-5-Setup gegen die Rockets dann nicht mehr zum Match-Setup passt. Und die Rockets sind – wenn das ultra-small System greift, nicht nur gut – sie sind dann dominant. Auf die Spitze trieben sie es etwa beim 128:121-Erfolg gegen die Dallas Mavericks. Es war die kleinste je gemessene Lineup der NBA-Historie – kein einziger Rockets-Spieler auf dem Feld, war größer als 6-6/2.01m.

Wie sich das bis zum Playoffstart noch entwickelt, wird interessant zu beobachten sein – außerdem, ob es den Gegnern irgendwann gelingt, ein Gegenmittel für die extreme Switch-Defense und die zonenlose Offense zu finden, um den Rockets damit diese Vorteile zu nehmen. Die beiden Niederlagen der Rockets, seit ihrer taktischen Umstellung, sorgen nicht wirklich für Nervosität in Houston. In einem weiteren Spiel gegen Utah unterlag man nur dank eines sehr glücklichen Buzzerbeaters von Jazz-Guard Bojan Bogdanovic. Gegen die Phoenix Suns ließ man Russell Westbrook pausieren. Beides kein Grund, am System zu zweifeln. Die Houston Rockets sind auf Kurs und in den Playoffs wird sich zeigen, ob sich das Risiko gelohnt hat.

 

Donnerstag 27.2.

New York Knicks @ Philadelphia 76ers – : –

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Sacramento Kings @ Oklahoma City Thunder – : –

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Los Angeles Lakers @ Golden State Warriors – : –

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Portland Trail Blazers @ Indiana Pacers – : –

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Die Wettquoten auf den Gewinner der Eastern Conference bei 888sport

Stand: 27. Februar 2020

  1. Milwaukee Bucks (1.62)
  2. Philadelphia 76ers (7.00)
  3. Toronto Raptors (7.50)
  4. Boston Celtics (8.00)
  5. Miami Heat (8.00

 

Die Wettquoten auf den Gewinner der Western Conference bei 888sport

Stand: 27. Februar 2020

  1. Los Angeles Lakers (2.70)
  2. Los Angeles Clippers (2.80)
  3. Houston Rockets (7.50)
  4. Denver Nuggets (11.00)
  5. Utah Jazz (11.00)

 

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